Denkmalfachlicher Beitrag / Prospektion

 

Denkmalfachliche Beiträge werden von den Fachbehörden im Rahmen einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) oder von Genehmigungsverfahren nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) gefordert. Sie stützen sich auf quellenkundliche Recherchen sowie auf seitens der zuständigen Fachbehörde festgelegte Prospektionsmaßnahmen wie Geländebegehungen, geophysikalische Prospektionen, gezielte Bohrungen oder kleine Sondageschnitte. Für die quellenkundlichen Recherchen werden das Ortsarchiv der hessenArchäologie und Fachliteratur herangezogen, historische und moderne Kartenwerke einschließlich Luftbildern geprüft sowie digitale Geländemodelle, die sogenannten LiDAR-Scans ausgewertet. Auf dieser Grundlage werden die Bodendenkmäler im Baugebiet gezielt dokumentiert. Der Fachbeitrag fasst die Ergebnisse zusammen und wird allen Projektbeteiligten zur Verfügung gestellt. Informationen der Fachbehörde finden Sie hier.

 

Geophysikalische Prospektionen mittels Magnetometer oder Bodenradar, aber auch durch Induktions-, Bodenwiderstands- und Suszeptibiliätsmessungen werden von darauf spezialisierten Fachfirmen durchgeführt – gerne vermitteln wir Ihnen den Kontakt.

Kosten

Angebote für denkmalfachliche Beiträge und Prospektionen enthalten Festpreise. Wir erstellen jedes Angebot auf Grundlage des Maßnahmenumfangs, für den die zuständige Fachbehörde einen Prospektionsradius um Bodendenkmäler sowie Prospektionskorridore entlang von Zuwegungen bestimmt hat.  Wir beraten Sie gerne . 

ArchaeoDig Katharina Mohnike
Marburg, Hessen

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